THEATER
Beginn 20 Uhr, es sei denn es ist bei der Veranstaltung anders angegeben
Kartenvorbestellung unter 0911/706806
Ab sofort Kartenvorverkauf für ALLE Vorstellungen bei Karstadt in Nürnberg, Lorenzer Platz
und ab sofort auch bei Frankenticket und den Fürther Nachrichten in Fürth!!!
Außerdem gibt es ab sofort für ALLE Veranstaltungen Karten in der Kofferfabrik am Tresen.
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Ein Theaterstück aus Gedichten von Kurt Tucholsky, Walter Mehring und Erich Kästner. Auch ab Februar 2010 laden wir sie wieder, einmal im Monat, ins Nachtcafe „Zum Untergang“ ein, in dem sich Menschen der Weimarer Republik ein Bierchen gönnen, auf ihrem Weg in den Nationalsozialismus. Sie werden sich wundern, wie ähnlich sie ihnen sind.
„Soviel Boheme war selten in der Kofferfabrik. Allround-Künstlerin Brigitte Döring lädt mondän ins «Nachtcafé zum Untergang»....Das Ganze ist so dicht konzipiert, die einzelnen Figuren legen so starke Auftritte hin, dass man gar nicht den Eindruck hat, hier würden Texte vorgetragen......Die Auswahl der Stücke, Szenen und Lieder ist genial... Das Schockierende an diesem anregenden Abend sind die Parallelen zur Gegenwart: duldsame Bürger-Schafe, Wirtschaftskrise und Zerfallserscheinungen.“
CLAUDIA SCHULLER FN 20.11.08
Mit Brigitte Döring, Sandra Ettling, Hannes Göldner, Julia Löser, Udo Martin, Esther Sambale und Peter Fidel
Stück und Regie: Brigitte Döring
Zusammenstellung: Brigitte Döring, mit Brigitte Döring, Udo Martin, Hannes Göldner und Gästen
Robert Gernhardt 1937 – 2006
Maler, Karikaturist und Schriftsteller. Er war Redakteur des Satiremagazins "Pardon" und als Mitbegründer der "Titanic" ein ".
Von Robert Gernhardt gibt es keinen Roman, kein Gedicht, kein Gemälde in großem Format. Seine Kunst ist an überschaubare Maße gebunden. In ihrer Mitte steht ein plötzliches Innehalten, und dann sieht man die Dinge, wie sie gerade sind. Die meisten stehen ein wenig schräg und aus dieser Lage ergibt sich oft eine Pointe. Es schwankt und fällt die Kippfigur, deren ebenso komisches wie tragisches Potenzial Robert Gernhardt mit einem kurzen Blick austarieren konnte, mit einem Blick, der nüchtern, unerbittlich, aufmerksam und zart war..... Kein Künstler wird in Deutschland so geliebt, wie Robert Gernhardt es wurde. Keinen Künstler gibt es in Deutschland, der sein Publikum so liebte wie Robert Gernhardt, der ihm so freundlich zuschaute, selbst die schlichtesten Einwürfe auffing, mit ihnen weiterspielte und sie dann an seine Zuhörer zurückgab.“ (aus dem Nachruf der SZ v. 01.07.2006)

Becky Johnson ist der aktuelle Noch-Geheimtipp aus Toronto, Kanada. Es wird vermutet, dass sie eine der weltweit besten Improvisationstheaterspielerinnen sein könnte. Ihr Spielstil ist beeinflusst von zahllosen Improsessions im nordamerikannischen Impro-Untergrund, der stark körperbetonten Spielweise der Dell´Arte International School of Physical Theatre in Blue Lake, Californien, schrägen Film- und Videoprojekten, dem Clownstheater und der Gesamtheit von fünfzehn Jahren Performance Erfahrung.
An diesem Abend zeigt sie zunächst ihre Solo-Show Iron Cobra um nach der Pause zusammen mit 6auf Kraut die Höhen und Tiefen des Improvisierens zu erkunden. Wir sind gespannt!
Was muss ich tun, um so zu werden, wie Alf Ator? Wer das wissen möchte, sollte unbedingt seine neue Show besuchen. (Wer das nicht wissen will, aber auch!) Nachdem unser Ex – Knorkator – Mastermind in der vergangenen Saison mit den „Satanischen Achillesfersen“ die Grenzen des Begriffs „Lesung“ gesprengt hat, bezeichnet er sein neues Programm nun gleich als Theaterstück. Wie gewohnt verwirrend führt uns Alf Ator durch die Welt seiner absurden Gedankengänge, tastet sowohl geschickt als auch ungeschickt die Grenzen unserer Sprache und Logik aus, gibt mehrere widersprüchliche Antworten auf bisher nicht gestellte Fragen und erfüllt auch endlich den Freunden seiner MUSIK einen Herzenswunsch, indem er das eine oder andere Stück aus eigener Feder auf ungewöhnliche Weise darbietet! Wer bisher noch keine Alf – Ator – Performance genießen konnte, sollte dies nun schleunigst nachholen, denn erstens stärkt eine solche Erfahrung die Lebensqualität, und zweitens natürlich auch die von Alf Ator.
Der Börsenmakler Robert sitzt wieder einmal spät nachts in seinem Büro und arbeitet, als plötzlich ein Stromausfall seine Aktivitäten für einige Minuten lahmlegt. Als sich das Dunkel wieder lichtet, hat er einen unerwarteten Gast. Das, auf den ersten Blick wie ein Straßenmädchen, anmutende Mädchen Paula, dass auf der Suche ist. Auf der Suche nach was? Nun, eben auf der Suche. Hier beginnt Roberts, anfangs unfreiwillige, überaus seltsame Reise durch eine Nacht, an deren Ende er nicht wissen wird, ob es sie jemals gegeben hat. Paula entführt ihn in ihre Geschichte. Er wird zum Zeugen ihrer Begegnungen, den „universellen“, von Saint-Exupérys erdachten und den „irdischen“ von B. Döring hin zu Veränderten.
Eine Geschichte über den Unsinn und den Sinn, über einfache Lösungen und ewige Geheimnisse, über die Möglichkeiten und die Unmöglichkeiten des Verstehens und des Liebens.
„Brigitte Döring versetzt die Protagonisten ins Hier und Jetzt, nicht ohne dem Zauber des modernen Märchens Raum zu geben…….Was ist Liebe? Paula hat es begriffen. Sie hat verstanden, dass es die Kraft der Liebe und des Vertrauens war, die die Rose bewogen hat, sie gehen zu lassen, während Robert den Begriff erst einmal gegoogelt hätte. Doch mit der Zeit kommen auch bei ihm wieder Gefühle durch, er vermag sich zu besinnen auf das, was den Menschen ausmacht.“
(Marion Reinhardt FN)
Mit Udo Martin, Julia Löser, Lisa Futschik, Kalle Zuber, Bernd Ruhnau, Andrea Gerhard und Verena Schmidt
Skript und Regie: Brigitte Döring
Pomp möchte ihre groooße Clownshow präsentieren. Wäre da nur nicht Pimpf, die ständig stört und unbedingt mitmachen möchte. Aber Pimpf kann das doch gar nicht. Oder doch? Pomp hat einen Verdacht: Will Pimpf Pomp vielleicht die Show stehlen? Und weil das gar nicht geht, wird um die Wette gestritten, gespielt, gesungen bis die Bühnenbretter wackeln. Aber ob die beiden sich auch wieder vertragen?
Ein Clownstück zum Lachen und Nachdenken und mit Musik. Für alle ab 3 Jahren mit und ohne dicke rote Nase!
Anette Mahlberg als „Pomp“ und Monica Calla als „Pimpf“
Zwei Freunde, die in Norwegen leben. Zwei Menschen, der eine hochgradig sehbehindert, der andere blind, meistern ihren Alltag, Arlid als Bauer auf seinem Hof in einem kleinen Dorf, Terje als Lehrer an einer gymnasialen Oberschule in Trondheim. In Wort, Ton und Bild hat Gregor Strutz Szenen aus ihrem Leben festgehalten. Im völlig verdunkelten Theatersaal der Kofferfabrik liest Gustav Doubrava, selbst blind, aus dem Buch. Beschrieben werden auch die Fotos, ohne dass man sie sieht. Welche Bilder entstehen dabei in unserem Kopf? Zu Beginn der Lesung führt der Autor in das Buch ein. Nach der Pause, in der wir die Fotos mit unseren vorgestellten Bildern vergleichen können, zeigt der Autor einen Kurzfilm über die Entstehung dieses Projektes.
Friedrichstraße 3
90762 Fürth
0911/74083-0
Bahnhofsplatz 6
90443 Nürnberg
0911/23600-0
Seit mehr als 30 Jahren steht die Magd Zerline bei der betagten Baronin Elvira F. im Dienst, als sie an einem sommerlichen Sonntagnachmittag dem Untermieter der Baronin in einem großen Monolog ihr Leben erzählt: ein Leben voller leidenschaftlicher Verstrickung, in dem das Schicksal der Magd untrennbar mit dem Schicksal ihrer Herrschaft verknüpft ist, in das sie sich eingemischt hat bis zu dem Anspruch auf den Liebhaber der Baronin und dem Versuch, sich durch das Anzetteln eines Mordprozesses für entgangene Liebe und entgangenes Lebensglück zu entschädigen.
„Es gibt viele Wahrheiten: die Wahrheit der Zerline neben der Wahrheit ihres Liebhabers und dessen Geliebter. Zerlines Beweggründe—sie sind unschuldig, heimtückisch und wahnsinnig zugleich—brechen aufeinander wie Glasfragmente, unfähig eine Einheit zu bilden, jedoch Teil eines Ganzen. Broch zeigt uns, in den Worten Hannah Arendts, wie „Geschichten etwas bedeuten, ohne den Fehler zu begehen, diese Bedeutung zu definieren.“
(Madeleine Thien)
Regie und Spiel: Brigitte Döring
Zusammenstellung: Brigitte Döring, mit Brigitte Döring, Udo Martin, Hannes Göldner und Gästen
Hilde Domin (Dr. Hilde Palm) deutsche Lyrikerin, Autorin, Übersetzerin 1909 - 2006
Besser ein Messer als ein Wort. / Ein Messer kann stumpf sein. / Ein Messer trifft oft / am Herzen vorbei. / Nicht das Wort.
Hilde Domin wurde in Köln geboren. Sie studierte in Berlin Jura, Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Philosophie. 1932 emigrierte sie aus politischen Gründen mit ihrem späteren Mann nach Rom. Die italienischen Rassengesetze zwangen das Paar 1939 aus Italien über Großbritannien und Kanada in die Dominikanische Republik. Dort übersetzte sie die Arbeiten ihres Mannes und unterrichtete Deutsch an der Universität von Santo Domingo. Erst 1951, nach dem Tod ihrer Mutter, begann Hilde Palm, selbst Gedichte zu schreiben, die ab 1954 unter dem Pseudonym „Domin” veröffentlicht wurden. 1954 kehrte sie nach 22 Jahren im Exil in die Bundesrepublik und lässt sich 1961 endgültig in Heidelberg nieder.
„Wenige Dichter sind von ihrem Publikum so geliebt worden. Geliebt wegen der so zarten wie kräftigen Gedichte. Geliebt auch wegen der Art, wie die Autorin auf ihr Publikum zuging, freundlich und energisch zugleich. Hier gab es eine Autorin, die ihre Gedichte als magische Gebrauchsgegenstände begriff.“
(Marcel Reich-Ranicki)
Ein Mann erwacht in einem orientierungslosen Dämmerzustand und wähnt sich dem Tod weit näher als dem Leben. Unversehens findet er sich in einer Art Reise in seine Vergangenheit wieder. In der Begegnung mit vermeintlich längst verlebten Figuren und Ereignissen gerät er an die Wurzeln und Grundkonflikte seiner Selbst. Im skurrilen Dialog mit einem Gegenüber wird er die Liebe hinter seiner eigenen Abneigung erspüren und Ablehnung als Ungleichheit anerkennen. Wird er auch begreifen, dass er auf manche Fragen gar keine Antworten braucht? Stell’ Dir vor, alles, was geschieht, stellst Du Dir nur vor...
Hauptfigur: Frank Strobelt, Gegenüber: Ulrich Försterling, Martha: Vera Mickenbecker, Mutter und Tele: Katja Voges, Frau Fensterchen und Emma: Bettina Viering, Augusten Keke: Martin Motier, Etwas: Dieter Lauger und Michael Eberlein
Stück und Regie: Katrin Valentin, Regieassistenz und Bühnenbild: Carsten Speidel, Filme: Barbara Hasselmann, Musik: Hans Olo
In unregelmäßigen Abständen präsentieren Ihnen, sowohl angehenden und lernenden Schauspielern und Sängern wie auch ambitionierte Laien am Sonntagnachmittag ihre erarbeiteten Rollen und Lieder, in Szene gesetzt von Brigitte Döring.
Ein Spaziergang durch die Monologe verschiedenster Theaterstücke, ob Komödie oder Tragödie, kombiniert mit Liedern verschiedenster Genres.
Wir garantieren keine Perfektion aber viel Vergnügen.
Ein Opfer, drei Tatverdächtige und jede Menge Augenzeugen. Diese Ingredienzien sind die Grundlage für einen fulminanten Rätselspaß. Wie immer beim Improvisationstheater darf das Publikum aktiv mitmischen. Denn es definiert das Opfer (Name, Charakter, Hobby etc.) und benennt zudem die Todesart und den Fundort. Außerdem leiht es den Spielern reale Gegenstände als Indizien. (Bitte mitbringen!) In einer Pressekonferenz nach der Pause werden die Zuschauer als Pressevertreter dem Kommissar, dem Spurensicherer und dem Pathologen unangenehme Fragen stellen oder wichtige, entscheidende Ermittlungshinweise liefern. Ab da ist der Kommissar endgültig auf sich allein gestellt. Ob er den richtigen Täter ermittelt ist letztlich nicht gewiss. Gerechtigkeit ist also nicht garantiert - aber Hochspannung, Absurditäten und Humor. Ein Wechselbad der Gefühle zwischen TODernst und MORDsspaß. Vergessen Sie Tatort, CSI, Criminal Intent, Law & Order und erleben sie live, was es heißt, zu leiden, zu morden, zu ermitteln. Und vor allem: Sind Sie aktiv dabei, denn es lohnt sich Augenzeuge zu werden: Raten Sie mit - finden sie den Mörder! Wie üblich ist eine Belohnung ausgesetzt!
Hurra!! 20 Jahre Improvisationstheater „6 auf Kraut“ … und wir feiern mit tollen Gästen, einem der ersten und besten Improteams Deutschlands: „Emscherblut“ aus Dortmund. Emscherblut ist ein buntgemischtes Ensemble: SchauspielerInnen - allesamt Profis aus der Bühnenwelt: Kabarett, Pantomime, Musik, Schauspiel und Commedia dell ‘Arte bilden einen Background, vor dem es sich trefflich improvisieren lässt. Aus Dortmund kommen sie heute Abend nach Fürth, um zusammen mit 6 auf Kraut ein runden Geburtstag zu feiern und ein Feuerwerk an Theaterszenen zu versprühen. - Wir lassen es krachen!
Blues Brothers lesen? Nun wenn bekannte und unbekannte bekannte Künstler aus der Fürther Kleinkunstszene sich zusammentun um ein Drehbuch zu lesen, kann das eigentlich nur im Chaos enden wenn es sich ausgerechnet um die "Blues Brothers" handelt. 6 – 10 Personen verkörpern die Rollen aus dem Film und lesen (und manchmal spielen sie auch) die Rollen aus diesem Kultfilm der 80er Jahre. Also eine szenische Lesung? Könnte schon sein, wird auf jeden Fall spannend und lustig : -)
Anschließend an die Drehbuchlesung wird zur Überprüfung der Texte noch der Film dazu in voller Länge gezeigt.

Was machen Schauspieler, die sich keinen Text merken können? Richtig, Improtheater. Und Schriftsteller, die es nicht schaffen, den großen deutschen Gegenwartsroman zu vollenden? Genau, Krimis. Umso reizvoller, wenn sich die geballte Dilettanz zu einer gemeinsamen Performance verabredet. Krimi-Autor Veit Bronnenmeyer wird an diesem Abend Texte aus seinen kriminellen Werken vortragen und 6 auf Kraut werden die Fälle dann gemeinsam mit dem Publikum zur Auflösung bringen.
Döring‘sche Theaterwerkstatt präsentiert
Zusammenstellung: Brigitte Döring, mit Brigitte Döring, Udo Martin, Hannes Göldner und Gästen
Erich Fried 1921 – 1988, österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Erich Fried wurde als Kind einer jüdischen Familie in Wien geboren: Vater Hugo arbeitet als Spediteur, Mutter Nellie als Kunstgewerbetreibende, während „Großmutter Malvine einfach nur schlecht sieht, gerne lacht und erzählt - von verlorenen Paradiesen“. Erich Fried war mehrfach verheiratet, wurde unzählige Male geliebt, war oft genug verliebt, hatte Kinder und Enkelkinder. Er starb 1988 in Baden-Baden, inmitten von Dreharbeiten und Lesungsterminen, an Darmkrebs. Schreiben gegen die Verhältnisse. Unrecht spüren. Bloß nicht schweigen. Schon der Fried der jungen Jahre entwickelte in Versen und Theaterrollen seinen Eigen-Sinn. Hochintelligent und schwerbegabt war er, machte sich seinen Reim auf die Welt. War wider-ständig und mischte sich unermüdlich ein in die Politik seiner Zeit.
„Wer von einem Gedicht seine Rettung erwartet, der sollte lieber lernen, Gedichte zu lesen.Wer von einem Gedicht keine Rettung erwartet, der sollte lieber lernen, Gedichte zu lesen.“
Erich Fried
Das erste Stück des französischen Autors, mit dem er 1977 auf dem Festival in Avignon seinen Durchbruch hatte, handelt von einem Fremden, der nachts allein durch den Regen läuft, auf der Suche nach einem Zimmer oder einem Gespräch oder vielleicht etwas ganz anderem. Einem unsichtbaren Gegenüber, das er irgendwo am Arm zu fassen kriegt, erzählt er seine sonderbaren Geschichten über Arbeit, Liebe, Selbstmord und Lebenskampf. Der Text spricht von Einsamkeit, Sehnsucht und Angst, aber auch von Lust und Wut.
Inszenierung und Spiel: Nikolaus Struck
Assistenz/Co-Regie: Tanja Walker
„ Es gibt diese magischen Momente im Theater: Wenn die Zeit still steht, der Betrachter sich ganz in die ihm dargestellte Welt fallen lässt. (....) ein Geheimtipp!“
( Nürnberger Nachrichten)
