"Wenn Frontfrau Bet Williams singt, klingt das wie Magie, wie unwiderstehliche Zaubersprüche, fremd und doch anziehend. Voller Power schüttelt die Sängerin immer wieder ihre blonden Locken, zieht als strahlender Engel alle Blicke auf sich. Schwer fällt es, diese ausdrucksvolle, grandios wandelbare Stimme zu beschreiben. Adjektive wie kraftvoll und unzerbrechlich, glasklar und silberhell, kosmisch, authentisch bleiben doch nur papierene Worte. Denn Bet Williams singt nicht nur. Sie chantet, haucht, jauchzt, wispert und ruft. Leidenschaftlich, wild, ursprünglich. Manchmal klingt ihr kehliger Gesang so alt wie die Erde selbst."
Südthüringer Zeitung 05/2009
"Epiphany Project" bietet den Konzertbesuchern ein außergewöhnliches Hörerlebnis, das in der Musikwelt nahezu unvergleichlich ist: Musikalische Kreativität ist grenzenlos und so entstehen Projekte, die aufhorchen lassen, denn sie zeichnen sich durch einzigartigen Klang und Interpretation aus wie die Musik von Epiphany eindrucksvoll belegt. Diese einzigartige Mischung aus Weltmusik, modernem Kunstlied, Americana Jazz und Klassik wurde von der Washington Post so beschrieben: "Sie lässt sich absolut keinem Musikgenre zuordnen, aber sie ist immer überragend schön". Bet Williams gehört zu der neuen Generation von Musikerinnen, die mit einem ganz eigenen Stil ihr Publikum begeistern. Sie studierte Klassische Musik, Gesang und Theater, mit dem Hauptfach Englische Literatur. Sie legte ihre Prüfungen an der Penn State University im Bereich Dichtung ab und startete danach ihre musikalische Karriere. Mit ihrer vier Oktaven umfassenden Stimme, ihrer außergewöhnlichen Beobachtungsgabe für die kleinen menschlichen Eitelkeiten und mit ihrem spontanen Bühnenhumor avancierte sie in den letzten Jahren zu einer der großen Geheimtipps der amerikanischen Ostküste. "Sie ist gesegnet mit allem, was nötig ist: einer fantastischen Stimme, Talent fürs Songwriting, großer Musikalität und charismatischer Bühnenpräsenz." John Hodian ist klassisch ausgebildeter Komponist, Dirigent, Pianist, Dozent für Komposition und Musiktheorie und blickt auf eine lange Karriere im Bereich Film- und Fernsehmusik zurück, in deren Verlauf er den "New York Emmy Award" für die "beste Musik für eine Filmdokumentation" gewann. Sein Spiel ist in der Lage Gefühle tiefster Melancholie bis zu intensiver Lebendigkeit zu vermitteln mit berührenden Melodien, anspruchsvollen Rhythmen und gefühlvoller Intensität. Die mitreißenden Trommelrhythmen, die Mal Stein mit seinen goldenen Händen zu der Schaffenskraft von Williams und Hodian zaubert, fesseln den Zuhörer geschickt durch percussiv glühende Fäden. Verführerisch wirbelnde, lebensfrohe Takte, überschäumend pulsierend und aus der Tiefe des Herzens getrommelt - ob nun mit orientalischen Handtrommeln oder mit smoothigen Besenwischern weiß Stein die Zuhörer zu begeistern. Musikalisches Schaffen, das den Zuhörer bis ins Mark trifft, ist selten. Aber genau von dieser Art ist die Schaffenskraft des Epiphany Project.
Bet Williams: Vocals
John Hodian: Piano
Mal Stein: Drums/Percussion
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