konzert*ARCHIV

 

januar 2010

 

FR 08.01.

TRIO TONAGE

TRIO TONAGE

Darauf hat die Welt gewartet: Eine Band die jedes Lied mit vollem Einsatz spielt, egal ob Eigenkomposition oder Coverversion. Im Programm stehen Folk- und Popsongs aus der Feder von Frontmann Florian Baessler neben Perlen der Musikgeschichte, die man manchmal erst beim zweiten Hinhören wiedererkennt. Ein erdbebenfestes Fundament bekommt das Trio durch Heinrich Filsner am Kontrabass. Außerdem ist er ein Solist, der der Musik ein echtes Donnergrollen verleihen kann. Dritter im Bunde ist eine Legende am 5-String Banjo: Obi Barthmann beweist, dass ein Banjo viel mehr kann als nur Countrymusik zu begleiten. Er spielt wie ein Teufel und komponiert wie ein Engel. Er steuert die instrumentalen Juwelen zum Programm bei. Und wenn er richtig loslegt, dann fallen den E-Gitarristen im Publikum die Kiefer nach unten. Hier findet man echte Weltklasse - und jeder, der den Gegenpol zum Klischee von Banjomusik kennenlernen möchte bekommt hier die Gelegenheit dazu. Man hat also: Eine Gesangsstimme die die Wände wackeln lässt und Gänsehaut an seltsamen Stellen erzeugt, perlende Banjosoli und Melodien die nicht mehr loslassen, eine Urgewalt am Bass die den Zuhörer begeistert und Spielfreude die man hört. Trio Tonage lieben die Musik die sie spielen. Sie sind Minimalisten im besten Sinne, mit Gefühl dafür wo weniger eben doch nicht mehr ist. Trio Tonage spielen jeden Song, als wäre es ihr eigener. Trio Tonage klingen wie Wasser in der Wüste. Wie ein Schattenplatz im Freibad. Wie der Kummerkasten in der Hölle. Wie 300 Kilo geballte Kraft. Wie alles, was man sich in die linke Hosentasche steckt. Trio Tonage sind einfach wow. Nach dem Konzert gehört die Welt dem Trio.

Links: www.wilderpilger.de

Eintritt: 9,- Euro

SA 09.01.

THE TURNIGONS

THE TURNIGNONS
 

Wenn man "the TurningOns" hört, erinnert deren frischer, teils sphärischer Britpop/Rock/Indie-Sound an Manchester, Liverpool oder London. Dabei kommen die fünf Jungs (Daniel, Dominik, Tobias, Wolfgang und Manuel) aus Neumarkt, das gegen diese Weltmetropolen eher als Dorf gewertet werden kann. Dort muss man, wenn man Britpop à la Coldplay, Oasis und Travis hören will, schon selbst zur Tat schreiten. Dies dachten sich auch Dominik Teubert und Daniel Mederer im August 2006 und gründeten "the TurningOns". Seitdem kann die kreative Band auf zahlreiche Auftritte bei diversen Festivals, Bandcontests und Radiosendungen zurückblicken, bei denen sie das Publikum stets von der ersten Minute an verzauberten.

Links: www.theturningons.com
www.myspace.com/theturningons

 

Support: TOP TRASH POT

TOP TRASH POT

... ist Musik für hoffnungslose Romantiker, voller Leidenschaft, durchfühlend und genießend - aber nicht allein. Was will ein Herz allein? ... es geht um Gefühle um Freunde und die Liebe weniger um perfekte Robotermusik durchgeplant und schlüssig ... viel eher ist etwas anderes zu spüren ... diese verträumte Arroganz in den Texten ... und die Verschmelzung von wirbelnden Drums, bedeutungsschwangeren, trashigen Gitarrensounds und einer von viel Rauch und Herzblut geformten Stimme. TOP TRASH POT stehen vor allem Live für Young, Loud & Snotty ... in einem Wort: wild

Links www.myspace.com/187730441

Eintritt: 5,- Euro

DI 12.01.

COURIR LES RUES (F)

Chanson, Swing, Folk aus Paris

COURIR LES RUES
 

"Courir Les Rues" (die Straßen entlang rennen) ist mehr als die Beschreibung des hektischen Lebens der Großstadt oder genauer: der Metropole an der Seine, es ist seit einigen Jahren auch der Name einer junge Band aus eben jener Metropole und er beschreibt gleichzeitig die Lebhaftigkeit, mit der diese zu Werke gehen. Die (ursprünglich vier) fünf jungen Pariser machen lebendiges, swingendes Chanson, mal engagiert, mal verträumt, realistisch wie poetisch. Das charmante Quintett bezaubert mit ihren Liedern voller Emotionen, Witz und guter Laune. Für so viel Energie reicht ein Instrument pro Musiker nicht aus: Trompete, Posaune, Gitarre, Akkordeon, Kontrabass, Tuba, Mundharmonika und Gesang sorgen für überraschend vielseitiges Repertoire, das nun schon seit mehreren Jahren auch über die Landesgrenzen Frankreichs begeistert. Im Januar 2005 stellt Courir Les Rues ihr erstes Album "Pédalo N° 9" fertig. COURIR LES RUES zeigten schon damals mit ihren swingenden Rhythmen eine enorme Spielfreude, die sie bald auf hunderten von Konzerten in ganz Frankreich demonstriert haben. Nachdem sie Anfang 2007 schon einmal für eine kleine Tournee in Deutschland waren, wird es langsam Zeit an diese ersten und erfolgreichen Auftritte hierzulande anzuknüpfen!

Links: www.courirlesrues.com
www.myspace.com/courirlesrues

Eintritt: 8,- Euro

Blueswednesday

MI 13.01.

SHLOMO & THE JUKE JOINT SHEIKS

SHLOMO & THE JUKE JOINT SHEIKS
 

"Zurück zu den Wurzeln, lautet die Devise". Rhythm'n Blues, handgemacht und unverfälscht. Für Liebhaber von echtem Seelenblues ist Karli Hellbach ein "Muss"! American Jam Band, mit allem drin, was man von guten Bands jenseits des großen Wassers kennt und liebt. Beeindruckende Präsentation, augenzwinkernde Lyrics und geschmackvolles Songwriting sowie gut gewählte, selbst arrangierte Covers, die man manchmal erst nach der zweiten Strophe erkennt, zeichnen die Shows der Sheiks aus. Prima Bühnenpräsenz inklusive! Nicht nur mit seinen Projekten löst der Protagonist und Vorsteher der Sheiks - Karli Hellbach - überall Begeisterung aus. Er war auch auf Europa-Tourneen mit amerikanischen Acts wie z. B. Nighthawks, Southside Johnny, Michael Hills Blues Mob, John Lee Hooker jr. zu sehen.

Links: www.myspace.com/shlomo...

Eintritt: 8,- Euro

DO 14.01.

GRAEME LOCKHART

Scotish Soul - live in Concert

GRAEME LOCKHART
 

"Graeme Lockhart ist ein Naturereignis" - so beschreibt die Presse diesen phantastischen Singer/Songwriter aus Schottland, der bei jedem seiner Konzerte die Menschen in beeindruckende Begeisterungsstürme versetzt. Er schafft es - zusammen mit seiner Band - mit den ersten Tönen seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Seine unvergleichliche Bühnenpräsenz, seine beeindruckende Stimme, berührende Balladen, mitreißender Rock, fein gemischt mit ein wenig Folk ergeben ein Konzerterlebnis, das keiner der Konzertbesucher schnell vergisst. Bei seinen Tourneen durch Deutschland begeisterte Graeme Lockhart bei Festivals wie ,Tollwood-Festival' (München 2007, 2008 + 2009) oder ,Stimmen 2008' (Lörrach) neben Größen wie Leonhard Cohen, Paul Simon und Neville Brothers. Früh gründete der in Edinburgh aufgewachsene Graeme Lockhart seine Band namens ,Shibboleth', mit der er sein erstes Album produziert und mit bekannten Bandmitgliedern von the Waterboys, Hue and cry, the Proclaimers und Deacon Blue durch England und Frankreich tourt und sich tief in die Herzen der dortigen Fans spielt. Für eine Weile lebte der Schotte in London, wo er sich intensiv seinen Kompositionen widmet und in verschiedenen englischen Shows auftritt, bevor es ihn 1998 schließlich nach München zieht. Er spielte z. B. mit Jenny James und Erin Perry (USA) und wirkte mit auf Chris Böttchers Album. Auch jetzt tourte er weiterhin durch Schottland, Frankreich und USA.

Links: www.graemelockhart.com

Eintritt: VVK 12,- Euro/AK 14,- Euro

Ticket online: TIXOO

Blueswednesday

MI 20.01.

TSCHABOBO BLUESBAND

Entfällt wegen Krankheit

TSCHABOBO BLUESBAND

Der Blues lebt. Auch in Franken hat er seine Heimat. Dafür sorgt seit nunmehr 30 Jahren auch die "Tschabobo Bluesband".
Das Trio um Wolfgang Kißkalt (Gitarre, Harp, Gesang) spielt Rhythm' n' Blues der ins Herz und in die Beine geht. Die Dynamik und Impulsivität der Band ist geradezu atemberaubend, denn die Musiker sind mit vollem Herzen dabei. Die Auftritte der Band glänzen durch Abwechslung, dank gemeistertem Spagat zwischen Überlieferung und Moderne. Da gibt es kernigen Bluesrock ebenso zu hören wie relaxt groovenden Rhythm' n' Blues. Und eindringliche Balladen wechseln sich mit Ausflügen in Swing und Soul ab. Neben Wolfgang Kißkalt spielen im Team: Heinrich Filsner am Bass und Schlagzeuger Peter Bursch. Sie sorgen für den Groove, erhöhen den Druck und treiben den Solisten zu musikalischen Höchstleistungen an.


DO 21.01.

K.C. McKANZIE

K.C. McKANZIE
 

K.C. McKanzie ist eine Songwriterin, wie es sie selten gibt. Fröhliche Melancholie, intensive Leichtigkeit - scheinbar unvereinbare Gegensätze verbindet K.C. McKanzie in ihrer Musik. Sie spielt ihren ganz eigenen Stil aus Americana und Folk. Bittersüße Old-Time-Romantik paart sich mit einem zeitgemäßen Gefühl für erdige Rhythmen. Auf ihrem 4. Album "DryLand" betten K.C. McKanzie (voc, git, banjo) und ihr Mitmusiker Budi (bs, banjo, dr, p) eine Vielzahl von Melodien mittels einfacher akustischer Instrumentierung in eine unprätentiöse aber intensive Performance, hier und da ergänzt durch Cello oder Piano.
Sehnsüchtig und klar führt K.C. McKanzies sanfte Stimme durch die sehr eindringlichen und leidenschaftlichen Texte über Liebe und Verzweiflung, Verlangen und Lust. Dazu nutzt sie die symbolische Kraft ausdrucksstarker, lyrischer Bilder, die sie in authentische Sprache verpackt. Ihre tiefgehende Poesie erzeugt auf der treibenden, fordernden Kraft der Musik eine zeitlose, intime Stimmung. Die Songs wirken befreit und sprühen vor Energie.

PresseStimmen:
"Fernab von schnöder Folklore, nah an britischem Folk und Bluegrass" Rolling Stone
"Harmonisch einwandfrei, melodisch bittersüß" taz
"vaporisiert die Genregrenzen zwischen Folk und Roots Music mühelos" Rocktimes
"Lieder, die viel Lebenserfahrung atmen. Bewegend und brilliant" rootstime.be

Live-Presse:
"Ein Konzert, das man nicht so schnell vergessen wird; etwas wirklich eigenes mit zeitlosem Glanz ." märkische allgemeine
"Strahlende Düsterkeit, leichter Schwermut, zwischen Trauer und Lachen, K.C. McKanzie verfolgt eine ganz eigene Linie, die Musik bleibt immer einzigartig leicht, man kommt nur selten in den Hörgenuß solch einmaliger Musik." AZ
"Wunderschön, hauchzart und sinnlich, ein einzigartiger Hörgenuß wahrer Liedperlen. Zeitlose Musik mit individueller Handschrift." mercur münchen
"Melodien, die sich ineinander schieben während K.C.s Stimme sich mal dunkel, mal glasklar drüberlegt. Das Publikum will beide nicht mehr loslassen" dachauer nachrichten
"Sehr ausdrucksstarker Auftritt mit einer betörend schönen Stimme" kn
"Ein wunderbarer Abend" magdeburger volksstimme
"Sehr charmante Sängerin mit Songs, die sich von der Masse abheben" dresdener neueste nachrichten

Links: www.kcmckanzie.com
www.myspace.com/kcmckanzie

Eintritt: 8,- Euro

FR 22.01.

CHRISTOPH WEIHERER

Weiherer - "scheiße schrein!"

CHRISTOPH WEIHERER
 

"So was von herrlich unkorrekt!" So wird Weiherer, der 29jährige Radikal-Poet aus München, unter anderem von Kritikern bezeichnet. Er ist ein junger Liedermacher der neuen Generation: gesellschaftskritisch, derb, politisch, philosophisch, bissig, frech und gefährlich für das Establishment - aber ohne erhobenen Zeigefinger. Das macht Weiherer so sympathisch, unberechenbar, urig und geradezu saukomisch. Urbayerisch ist Weiherer außerdem. Denn er besitzt jenen Widerspruchsgeist, der für die Bayern einst typisch war, ihnen inzwischen aber anscheinend weggezüchtet wurde. Mit seinem aktuellen Programm "scheiße schrein!" und seiner gleichnamigen vierten CD tourt Weiherer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Und überall lachen die Menschen bei seinen kabarettistischen Geschichten Tränen, sie schreien bei seinen rotzfrechen politischen Liedern mit und sie halten bei seinen tieftraurigen Songs gänsehautüberzogen den Atem an. Weiherer ist volks- und publikumsnaher Musiker, der sich nicht verstellt. Neben seinem großen Talent und seinem scharfen Witz macht diese Echtheit seinen Erfolg, seinen Kult-Status und seine wachsende Bekanntheit aus. Und all das schafft Weiherer ganz allein, ohne Management, ohne Plattenvertrag und ohne sich einem Markt zu unterwerfen. Ein Rebell in jeder Hinsicht also, der für eine neue Generation von bayerischen Künstlern steht. Der dafür steht, dass Kunst mit Biss und Kraft nicht ausstirbt. Der sein Maul aufmacht und den Leuten Mut gibt, ihr Maul aufzumachen. Ein Urbayer eben, der sagt und singt wie es ist.

Links: www.weiherer.com
www.myspace.com/weiherer

Eintritt: 8,- Euro

SA 23.01.

LORDS OF THE BOARDS

A tribute to Guano Apes

LORDS OF THE BOARDS
 

Alle Guano Apes Fans aufgepasst. "Lords of the boards" bringen die Apes Hits live auf die Bühne, - richtig "load" und richtig authentisch! Hinter dem Namen "Lords of the Boards" stecken 4 Jungs um Frontfrau Alex, die die Musik der Kult Band Guano Apes lieben und die Leidenschaft der Apes-Songs mit dem nötigen Drive auf die Bühne bringen. Die krachende Symbiose aus Rock, Crossover und Metall ist gitarrenorientierter, offener NuRock! Die Band spielt unter anderem die Kulthits wie "Open your Eyes" und die Snowboarder Hymne "Lords of the boards". Unter dem Motto "A tribute to Guano Apes" steht die Cover-Band "Lords of the Boards" für Power "Brad" ohne Ende .

Links: www.lordsoftheboards.net

Eintritt: 8,- Euro

Blueswednesday

MI 27.01.

ANDRE ENGELBRECHT & FRIENDS

ANDRE ENGELBRECHT & FRIENDS

Andre Engelbrecht & Friends schürfen seit 2007 zusammen in den unermesslichen Gründen des Blues, Folk, Rock und Soul und holen so manchen bekannten aber auch etliche schon fast vergessene Klassiker wieder ans Tageslicht und verpassen ihnen ein neues musikalisches Gewand. Ob akustisch oder elektrisch, die Devise lautet, gespielt wird was Spaß macht. Ein transparenter Sound, lockere Grooves gepaart mit mehrstimmigem Gesang animieren zum mitsingen. Die Besetzung mit Mundharmonika, Saxophon und Querflöte schafft Raum für ungewöhnliche Arrangements und bei manchem altbekannten Stück gibt es neue Hörerlebnisse zu entdecken. Ohne großen technischen Firlefanz aber mit viel Spielwitz präsentieren die Friends ihre neuen "Fundstücke" beim Blueswednesday in der Kofferfabrik.

Besetzung:
Andre Engelbrecht Gesang, Gitarre, Mandoline
Ralph Hunger, Gesang, Gitarre
Bernhard Sauer, Baß
Hans-Peter Hagen, Schlagzeug
Uli Hahn, Saxophon, Querflöte
Gerald Stegmiller, Mundharmonika
Wende Weigand Gesang

Eintritt: 7,- Euro

FR 29.01.

CHRISTINA LUX

CHRISTINA LUX
 

Ihre Stimme ist warm und groß, ein vielfarbiges Instrument, das vom ersten Ton an nahe kommt. Ihre Musik pulsiert, atmet, leuchtet und beseelt bis weit unter die Oberfläche, bewegt sich zwischen Soul-Folk und Pop mit wunderbaren Ausflügen in leidenschaftliche Improvisationen. Ihre Songs erzählen mit großer poetischer Kraft kleine philosophische Geschichten von Müllkindern und Königinnen, besten Freunden, dem endlosen Fall und heilsamen Landungen. Worte, Rhythmus und ihre ungewöhnliche Gitarrenarbeit verschmelzen bei Lux Konzerten zu einer berührenden Performance. Christina Lux hat inzwischen 6 Alben veröffentlicht. Sie arbeitete mit den Vocaleros, Jon Lord, Fury in the Slaughterhouse, Mick Karn u.v.a. Für das gerade erschienene Tribute Album für die Fantastischen Vier hat Christina Lux den Song "Was bleibt" der Vier interpretiert.
Vielleicht einer der wundervollsten Geheimtipps dieses Landes...

Links: www.myspace.com/christinalux

Eintritt: 12,- Euro

Ticket online: TIXOO