konzert*ARCHIV

 

april 2009

 

Blueswednesday

MI 01.04.

NEAL BLACK & THE HEALERS

Real Texas Blues

NEAL BLACK

Mit Kim Yarbrough, bass (Ex-Luther Allison, Screaming Jay Hawkins) Vinvent Daune, drums (Ex-Luther Allison, Bernhard Allison, Popa Chubby)
 
Neal Black, Sohn einer deutschen Mutter und eines indianischen Vaters aus Alabama, verbrachte die meiste Zeit seines Lebens in Texas. In der dortigen Bluesszene ist er bekannt geworden als der Musiker, der regelmäßig die Konzerte von Stevie Ray Vaughn, The Fabulous Thunderbirds, Omar & The Howlers u.v.a. eröffnete.
Zitat aus dem Rolling Stone: " Neal Black ist einer der wichtigsten Blues Musiker und einer der besten neuen Musiker der letzten 10 Jahre aus Texas. Er hat seinen ureigensten Gitarren-Stil entwickelt und seine Stimme klingt wie eine Mischung aus Tom Waits und Howling Wolf.
Vincent Daune, Paris, ist Preisträger des renommierten Pariser Blues Award. Er arbeitet auch als Komponist und Produzent vieler unterschiedlicher Projekte. Gespielt hat er u.a. mit Luther Allison, Bernhard Allison, Popa Chubby, Van Wilks.

Links: www.myspace.com/nealblack13

Eintritt: 10,- Euro

DO 02.04.

Catwalk JR.

Ungeahntes und Skurriles aus Rock und Pop

Catwalk JR.

Nach 13jähriger Bühnenabstinenz feierte die Nürnberg-Fürther Kreativkraft "Catwalk JR." im Oktober 2007 ein furioses Comeback in der Kofferfabrik. Eigentlich sollte darauf wieder eine längere schöpferische Pause folgen, aber die sieben Musiker um Sängerin Ina Goldfuß (auch die Stimme Frankens genannt) und den Fürther Krimiautor Veit Bronnenmeyer (Gitarre) ließen sich dann doch zu einem Nachfolge-Gig überreden. Geboten wird wieder Ungeahntes und Skurriles aus Rock und Pop von Aimee Mann über Juli und Nina Hagen bis hin zum "Unknown Stuntman".

Eintritt: 6,- Euro, ermäßigt 3,- Euro

Links: www.catwalkrocks.de

FR 03.04.

NILS DUFFHUËS – ist anders……

NILS DUFFHUËS – ist anders……

Sänger, Theatermacher, Filmemacher, Maler, Komponist, Schriftsteller, Songwriter, kurz: Duffhuës' ist ein Original. Er ist intensiv, wahr und ein Performer mit einer einzigartigen Stimme. Seine Stimme ist dunkel, roh, aber auch klar, Seine Lieder erinnern an Tom Waits, Nick Cave und Leonhard Cohen. Seine Texte kommen tief aus der Seele, sind dunkel, manchmal tragisch und oft getränkt von schwarzem Humor. Der Zuhörer hört nicht nur die Songs, er spürt sie tief in sich und nimmt sie gerne mit nach Hause. Mit seinem neusten Album „Man on fire“ kommt er zu uns. Ein Konzert der Extraklasse, weitab vom Mainstream.

Eintritt: 7,- Euro

Links: www.myspace.com/duffhues
www.duffhues.com

SA 04.04.

SUN TOTCHA

SUN TOTCHA

Die Band Sun Totcha, gegründet im November ‘03, kreiert mit Klavier, Bass und Schlagzeug aus verschiedenen persönlichen

Vorlieben ihren eigenen Sound. Seit Frühjahr ‘07 wird die Band von einem Gitarristen unterstützt. Live versucht Sun Totcha keine Aufl ösung der Widersprüche und wirkt deshalb emotional und eindringlich. Die Texte handeln von gestohlenen und wiedergefundenen Herzen und den Dingen des normalen täglichen Wahnsinns. Weil es rockt, groovt und tanzbar ist, nennen wir es Alternative Pop.

Links www.suntotcha.de
www.myspace.com/suntotcha

 

SUPPORT: CROSSFOOT

Alternative-Cover-Rock

CROSSFOOT

Warum klauen, wenn man auch covern kann? „Das kann doch nicht alles gewesen sein“, dachten sich die drei Herren Matthias S., Jürgen S. und Dietmar G.: Einst hatten sie in Nürnberg zusammen die Schulbank gedrückt und sich danach in alle Winde verstreut, um in diversen Lokalbands (Toxic Angels, Inshore, Skiefer, Bad Allergies, Verbrannte Erde …) die regionale Szene zu beglücken. Nun haben sie sich nach der Elternpause wieder zusammengefunden und für diese Reunion die stimmgewaltige Frontfrau Doris F. mit ins Boot geholt. Als CROSSFOOT covert das Quartett unverkrampft und mit viel Spielfreude handverlesene Songs aus vier Jahrzehnten.

Links www.myspace/crossfoot

Eintritt: 6,- Euro

DI 07.04.

Atze Bauer

Blödel-Barde, Liedermacher, Stimmungskanone & Musik-Comedian

Atze Bauer

Im Mittelpunkt seiner musikalischen Chaos-Show stehen die alltäglichen Dinge des Menschseins. Sein Programm besteht aus Parodien, aktuellen Radio-Songs, Klassikern und natürlich vielen eigenen Liedern, die vom politischen Trinklied, über völlig sinnfreie bis hin zu ironischen und selbstverständlich echten Stimmungsliedern reichen. Atze inszeniert sich als liebenswertes Spiegelbild seines Publikums und bezieht es - Dank seiner Vielseitigkeit und Improvisationsfreude - immer wieder aktiv in seine Show mit ein. So entstehen während seiner Gastspiele durch Zurufe oder Zwiegespräche ganz neue Songs, Witze und Gags - handgemacht, live und garantiert gefühlsecht! Mit seinen hintergründigen Humor nähert sich Atze seinem Schaffen gleichsam mit existenziellen philosophischen Fragestellungen und thematisiert dies selbstironisch in seinem Song "Unnütz". Selbstverständlich ist Atze auch hoch politisch und destilliert die wichtigsten Zutaten der politischen Wirklichkeit Deutschlands. Er serviert diese z. B. in der immer jungen Eigenkomposition "Ein bier auf Harz IV" - oder auf die "...Große Koalition". Mit seinem Witz und Charme gewinnt Atze im Nu die Sympathien des Publikums und sorgt permanent für ausgelassene Stimmung, Schmunzler und Lacher. Der Spaß, den Atze beim Auftritt hat, überträgt sich schnell auf`s Publikum und dann geht`s voll ab. Die Presse charakterisiert Ihn als "brilliantes ironisches Rock-Urvieh, der es versteht auch als stimmstarker Parodist alle Register zu ziehen..." Atze hat schon sehr früh seine Ader für das Groteske und Tragikkomische entdeckt. Er gründete die damalige fränkische Kultband "Heinz", arbeitete später mit Mike Krüger zusammen und stand mit ihm bei Harald Schmidt auf der Bühne. Atze teilte sich die Bühne auch mit zahlreichen anderen hochkarätigen Künstlern wie Matthias Egersdöfer, der EAV, Spider Murphy Gang, JBO, Fiddlers Green und und und. Atze ist Menschlichkeit, Atze ist Impulsivität, er ist Musik, Atze ist Philosphie.
 
Mehr Chaos, mehr Live, mehr kostenlose Demos und mehr Infos vom fränkischen Antihelden auf: www.atzebauer.de

Eintritt: 6,- Euro

Blueswednesday

MI 08.04.

TSCHABOBO BLUESBAND

TSCHABOBO BLUESBAND

Wolfgang Kißkalt, Fürther Blueslegende und bekannt für ehrlich-erdige und gefühlvoll- filigrane Gitarrenkunst hat sein Projekt "Tschabobo Bluesband" wieder aufleben lassen. Auf der Reise durch den elektrischen Blues (Otis Rush, Albert Collins, Sam Cook, Robert Cray, Sam &Dave, Allman Brothers.) begleiten ihn Peter Bursch (dr) aus Ansbach und Heinrich Filsner (b), den man unter anderem auch bei Trio Tonage und Opas Jazzband hören kann.

Eintritt: 6,- Euro

FR 10.04.

Jüdische Volksmusik zum Karfreitag

DI CHUZPENICS (Achtung Konzertbeginn: 20 Uhr!!!)

DI CHUZPENICS

Einen Einblick in die traditionelle Musik der osteuropäischen Juden geben "Di Chuzpenics" aus Kiel am Karfreitag, 10. April, in der Fürther "Kofferfabrik". Neben instrumentaler Klesmermusik und jiddischen Liedern gibt es Informationen zur Kultur der jüdischen Musik: Oboistin Christine v. Bülow geht in ihrer Moderation auf die einzelnen Lieder und deren jeweiligen Hintergrund ein.
Rumänische Klagelieder, ungarische Wirbeltänze, russische Walzer und polnische Trampelpolkas klingen an, wenn "Di Chuzpenics" zu hören sind. Oboe, Geige, Quetsche, Baß und Gesang schlingen sich umeinander, necken sich und toben gemeinsam davon. Neben alten Volksliedern kommen auch moderne Kompositionen innerhalb der Klesmer-Tradition zu Gehör. Die Lieder singt Martin W. Luth ausschließlich in glasklarem Jiddisch. Aber keine Sorge: Auch ohne Sprachkenntnisse und mit ein wenig Hilfe durch die Moderation erschließen sich die Geschichten, die da erzählt werden. Von den "Kinderjorn", an die man sich wehmütig erinnert: "Oj, wi schnel bin ich schojn alt geworn!" Von Not und Wut, wenn "`Ss brent", oder vom großen "Glik", das manchmal einfach in einem unvergleichlich leckeren "Borscht" besteht oder in der Frau, die es kochen kann...
"Glik" ist auch der Titel der brandneuen, vierten CD von "Di Chuzpenics"! Sie ist im Februar 2008, wieder bei dem Berliner Label Silberblick-Musik, erschienen.

"Di Chuzpenics" sind:
Martin W. Luth - Lead-Gesang
Jule Schwarz - Geige, Gesang
Christine v. Bülow - Oboe, Englischhorn, Gesang
Martin Quetsche - Akkordeon, Gesang
Kay Krügel - Kontrabaß, Gesang

Links: www.chuzpenics.de

Eintritt: 8,- Euro

Blueswednesday

MI 15.04.

ABI WALLENSTEIN & BLUES CULTURE
feat. STEVE BAKER und MARTIN RÖTTGER

ABI WALLENSTEIN & BLUES CULTURE

Die geniale Kombination der Hamburger Blueslegende Abi Wallenstein mit Mundharmonika-Maestro Steve Baker und Cajon Koryphäe Martin Röttger lässt immer häufiger von sich reden. Das Trio nennt ihre Musik "Rocking Roots'n'Rhythm" und bewegt sich in der Crossover-Zone zwischen archaischem Blues, Funk und Rock'n'Roll. Brachiale Slidegitarre vermahlt sich mit packenden Dance Beats, uriges Gesang wird von beseelten Harp-Passagen eingerahmt und das ganze strahlt eine Eigenständigkeit heraus, die heute alles andere als selbstverständlich ist. Damit begeht die Band unverkennbar eigene Wege, unbekümmert von gängigen Mustern. Blues Culture schafft mit ihrer Spontanität und groovende Spielfreude eine neue, eigene Vision der Roots Musik und entwickelt diese auch beständig weiter. Die Musik lebt von dem dynamischen Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteure den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren.

Links: www.bluesculture.com
www.myspace.com/bluesculture
www.youtube.com/bluesculture

Eintritt: VVK 10,- Euro/AK 12,- Euro

DO 16.04.

Pete Gavin

Pete Gavin

Auf unsere Bühne kommt ein Mann, der nach jahrelanger harter Schule „on the road“ mittlerweile eine unerhörte Authenzität hat. Als gebürtiger Londoner begann er seine Karriere in der Folk-Blues-Szene rund um Soho – Bunjies, Troubadour, Marquee – spielte mit Leute wie Spencer Davis und Keith Reif und auf den großen britischen Festivals. Sein Brotjob als Physiker hielt ihn einige Jahre vom Musikbusiness fern, aber Anfang der 80er stieg er aus, macht Musik und begann zu reisen. Die Straße wurde zur harten Schule für ein unglaubliches Gitarren- und Mundharmonikaspiel. Touren durch Japan, USA und Europa prägten seinen Stil, bevor er sich in Deutschland niederließ.

Links: www.petegavin.de

Eintritt: 7,- Euro

SO 19.04.

JESUS PRICE SUPER RAHB

Der Independent kriegt den Blues

JESUS PRICE SUPER RAHB

Nur, wer die Tiefen des Lebens kennt, kann ein Lied von ihnen singen. Die Geschichten, die Rahburt Price über Liebe, Drogen, Politik und die Partys in seinem Kopf erzählt, sind echt - und gehen unter die Haut. "Jesus Price Super Rahb" heißt das Soloprojekt des Berliner Musikers, der auf seinem dritten Songwriter Album "Brain Whore" den Blues so lange in die Klangtiefen seiner Akustikgitarre jagt, bis er als eigener Song wieder raus kommt. "Ein Song ist für mich das letzte Atemloch zur Welt", sagt Price. Man könnte auch sagen: eine seelische Zerreisprobe. Der akribische Tüftler erschafft seine Werke von vorne bis hinten selbst. In der Abgeschiedenheit des Tonstudios gehäutet und reduziert bis aufs Skelett, bilden seine Songs eine "Anatomie der Melancholie", wie Price es selbst beschreibt.

Links: www.myspace.com/jesuspricesuperrahb

Eintritt: 6,- Euro

DI 21.04.

SARASWATHI-Lounge plays PINK FLOYD

CD-Präsentation : "...no one flies around the sun"

SARASWATHI-Lounge plays PINK FLOYD

Die beiden Künstler Edda B. Lang und Werner Osterrieder machen es sich schon seit geraumer Zeit zur Passion, die Musik einer der größten Rockbands der Welt zu interpretieren. Die Rede ist von PINK FLOYD. Deren Kultalben "Dark Side Of The Moon" und "Wish You Were Here" haben die zwei Multiinstrumentalisten im Gepäck, sowie einige Glanzstücke wie "Comfortably Numb" oder "High Hopes". Mancher Zuhörer fragt sich vor einem Konzert von SARASWATHI-Lounge: Progressive Rock mit Akustikgitarre? Funktioniert das? Es funktioniert! Werner Osterrieder an der Gitarre und Sitar sowie Edda Lang an Keyboard, Saxofon, Gesang und Percussion arbeiten mit Leidenschaft und ohne den Anspruch 1:1 zu covern. Fast scheint es, als ob es die eigenen Songs wären. So selbstverständlich und locker und individuell und oft auch ein bischen orientalisch kommt altbekanntes wie etwa "Money" oder "Wish you were here" ganz verjüngt daher. Überhaupt sind exotische Instrumente ein Markenzeichen von Lang und Osterrieder: Eine in Deutschland wohl einzigartige Shahi Baja (eine indische Kombination aus Zither + E-Gitarre), Sitar, Mini Moog und Solina String Syntheziser werden dem staunenden Zuhörer präsentiert.

Links: www.saraswathi-lounge.de

Eintritt: 8,- Euro

Blueswednesday

MI 22.04.

THE PAUL ROSE BAND

THE PAUL ROSE BAND

Ohne Zweifel ist Paul Rose einer der eigenständigsten und talentiertesten Gitarristen unserer Zeit. Geboren 1966 im englischen Newcastle sorgte er schon früh für Erstaunen beim britischen Publikum und in der so genannten Fachwelt: "Guitarist Magazine" kürte ihn zum "Guitarist of the year" und der große Rory Gallagher wählte ihn bereits ein paar Jahre vorher bei einem von "Fender" in ganz UK gesponserten Wettbewerb zum Sieger. Sein Gewinn war eine von Rory überreichte Stratocaster, die Paul zeitweise immer noch bei seinen Auftritten in Europa dabei hat.
Abgesehen von seiner überragenden Technik ist es sicherlich Pauls Gefühl für den blueslastigen Rock, die seine Auftritte zum Ereignis machen. Mehrere CD´s zeugen zudem von seiner Qualität als Songwriter, Sänger und seiner Fähigkeit, Klassikern der Blues- und Rockgeschichte ein ganz neues Gewand zu geben. Nicht zu vergessen seine Liebe zur akustischen Gitarre! Neben Sessions mit Brian May und Yngwie Malmsteen tourt er regelmäßig mit Ted McKenna und Chris Glenn (die beiden kennt man u.a. von Michael Schenker, Ian Gillan, Rory Gallagher und der Sensational Alex Harvey Band).

Links: www.paulrose.co.uk

Eintritt: 10,- Euro

FR 24.04.

DIE MUSIKER UND DAS BIEST

mit Ralf Bauer, Johanna Moll und Armando Murolo

DIE MUSIKER UND DAS BIEST

Sie reist in den Süden: Frau Moll, die letzte Überlebende Erlangens. Sie trifft u.a. auf Fürther Dönerverkäufer, behaarte Trolle und stolze Kapitäne mitten im Heidekraut. Dazu spielen Extremposaunist Ralf Bauer (NRW Jazzpreis) und Armando Murolo, Percussionist und extrem gutaussehend. Und auch Frau Moll hat ihr Akkordeon und das japanische E-Piano nicht zu Hause gelassen. Absurde Texte, makabre Lieder, schöne Musik - drei Menschen und sieben Instrumente.

Eintritt: 5,- Euro

SA 25.04.

DHALIAS LANE

Celtic-Folk-Music

entfällt wegen Krankheit :(

SO 26.04.

RIK VAN DEN BOSCH

Folk und Blues aus den Niederlanden

RIK VAN DEN BOSCH

Rik van den Bosch ist wohl einer der interessantesten Songwriter in 2009. Der junge Holländer widmet sich aber seit 2002 seinen eigenen Kompositionen, nachdem er per Fahrrad und einer Gitarre im Gepäck in drei Monaten von New Orleans nach New York gereist war. Weit ab vom Mainstream lässt er den Blues wiederaufleben, auf außergewöhnlich lebendige, leidenschaftliche und manchmal schmerzhafte Weise. Er selbst nennt seine Musik "FolkMusic – in der Country und Blues ihren Platz haben". Und manchmal scheint es als hätten Dave van Ronk und Kurt Cobain ein gemeinsames Songwriting-Wochenende eingelegt, wenn man den starken Kompositionen lauscht.

Links: www.rikvandenbosch.nl
www.myspace.com/rikvandenbosch

Eintritt: 5,- Euro


Blueswednesday

MI 29.04.

2nd line & Helen's Horns

2nd line

Aus den eher traditionellen Rhythm'n'Blues-Anfängen mit 4er-Besetzung entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Band, die ihresgleichen sucht. Der Grundstock zu 2nd-Line&Helen'sHorns wurde gelegt mit anfangs noch einem Saxofon und einer Posaune, diese Bläsersektion erweiterte sich auf den jetzigen Stand von zwei Posaunen und drei Saxofonen. Die "Mini-Big-Band" zeichnet sich durch enorme Spielfreude und fetzige Arrangements von Songs jenseits des Mainstreams aus; dabei immer in eigener Bearbeitung und mit einer unverwechselbaren Handschrift. 2nd-Line&Helen'sHorns, deren Spannbreite vom Soul über Rhythm 'n' Blues bis zum Rock 'n' Roll reicht, zeigt eine Bühnenpräsenz der neun Musiker, die unter anderem Garant ist für den fulminanten Sound! Das Ganze gepaart mit guter Laune, enormer Spielfreude und jahrzehntelanger Spielpraxis. Rhythm'n'Soul beschreibt am besten, was da aus den Lautsprechern und den Hörnern beim begeisterten Publikum ankommt, das die Band regelmässig erst nach einigen Zugaben von der Bühne lässt.

Links: www.2nd-Line.de

Eintritt: 8,- Euro


Tanz in den Mai

DO 30.04.

CARWASH meets DR. NO & THE GOLDEN BULLETS

The rhythm is gonna getcha!

CARWASH

Treibende Grooves, schwarzer Soul und glitzernde Discobeats. "CARWASH" ist eine serviceorientierte Mannschaft einer amerikanischen Tankstelle - Ihrer "Groovestation". Ihr könnt hier zwar kein Benzin beziehen, jedoch bietet euch "CARWASH" musikalischen Hochleistungstreibstoff! Durch schier grenzenlose Spielfreude geprägt, versorgt euch das hochmotivierte und bestens geschulte Fachpersonal mit groovender und mitreißender Musik aus den 70er und 80er Jahren.

Links: www.carwash-band.de

 

DR. NO & THE GOLDEN BULLETS

DR. NO & THE GOLDEN BULLETS

Das Syndikat um James Bonds alten Erzfeind Dr. No versucht wieder einmal (diesmal als Musiker getarnt) die Weltherrschaft zu erringen. Der Schlüssel dazu ist ein Geheimplan mit dem Codenamen "Soul/Funk 1970-2009". Zu hören sind Songs von Amy Winehouse, James Brown, den Blues Brothers und anderen Komplizen. Das ahnungslose "Publikum" wird beschallt mit treibenden Grooves, knackigen Bläsersätzen und coolen Vocals. Im Folgenden kommt es zu unwillkürlichen Zuckungen der Beine ("Tanzen"), subjektiver Euphorie und gelegentlicher Echolalie ("Mitsingen"). Auf diese Weise "erspielen" sich die neun Gangster nun seit Anfang 2006 mehr und mehr willenlose Anhänger.

Links: www.drnoandthegoldenbullets.de

Eintritt: 8,- Euro