DO 3.1. Sutcliffe
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Sutcliffe
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Gegründet wurde das aus dem Großraum Nürnberg stammende Quintett 2002 von Albi, Herrn Hofer und Joe b. good. 2004 komplettierten Jupp Colt und Mel die heutige Besetzung. Ihren Sound bezeichnen Sutcliffe als "instrumentalen Kopfkinosoundtrack". Das Motto ist auch Programm: zur Musik dieser Band bedarf es keinen Gesang, vielmehr hält das Kopfkino was es verspricht. Landschaften und Szenen entstehen vor dem inneren Auge, verändern sich und nehmen den Zuhörer mit in ein Roadmovie zwischen Zeitlupen und Verfolgungsjagd. Durch ihren weiten Sound, und der vielschichtigen Instrumentierung entwickeln Sutcliffe eine komplexe Klanglandschaft. Klug arrangierte Songs gibt es auf ihrer in Eigenregie veröffentlichten CD "Kopfkino" zu hören. Sutcliffe präsentieren sich hier mal countryesk, mal lässig, mal bluesig, aber fast immer mit einer Portion 60's Gitarrensound. Bei ihren Liveshows bleibt neben Videoprojektionen viel Platz für Träumereien.
www.sutcliffe.de
Eintritt: 5,- Euro |
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SO 05.01. YOURWINGSFLY
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YOURWINGSFLY
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Acoustic-Storytelling, so bezeichnen die zwei Bandmitglieder
Chris (Vocals/Guitar) und Ralle (Guitar) ihre Musik.
Bekannt aus früheren Bands wie Ansbachs damals heiss
geliebte "Inflamed Society" oder die vor allem in Bamberg
bekannte Band "Snappy Soles", sind die zwei Immer-
Gut-Rockenden-Skateboard-Kumpels ein paar Jahre älter
geworden und widmen sich nun der Musik mit ernsthafterem
Charakter.
Ihre selbst geschriebenen Lieder mit englischen Texten erzählen
von der abenteuerlichen Reise durchs Leben dreier
Personen, mit all ihren Sehnsüchten und Ängsten.
www.myspace.com/yourwingsfly
Eintritt: 3,- Euro |
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DO 10.01. Rainer Seiferth & 8 Hz
Worldjazz aus Madrid
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Rainer Seiferth & 8 Hz
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Die Musik der 8 Hz ("ocho hertzios") schöpft aus verschiedensten
Quellen - Improvisation und Spielraum des Jazz, wunderschön verschlungene
Harmonien, Anleihen aus der europäischen Klassik und eine große Portion mediterraner Groove ergeben
eine Art "Worldjazz", der am ehesten zu vergleichen ist mit der Musik von Ralph Towner & Oregon,
Ferenc Snetberger oder Vicente Amigo. Das blendend eingespielte Ensemble, bestehend aus klassischer
Gitarre, Saxophon und Querflöte, arabischer und Flamenco-Percussion und Fretless-Bass ist in Madrids
Clubszene in kurzer Zeit zum Stammgast avanciert und begeistert ein breit gefächertes Publikum. Kopf
der Band ist der aus Nürnberg stammende, seit 2005 in Spanien lebende, Gitarrist Rainer Seiferth.
www.rainerseiferth.de
Eintritt: 7,- Euro |
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FR 11.1. Ortsgespräch
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Ortsgespräch
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Akustisches Vergnügen der besonderen Art, das verspricht die Band Ortsgespräch
aus Süddeutschland. Fünf junge, ausgebildete Musiker erzählen nicht nur alltägliche
Geschichten und führen auf einer Gedankenreise durch alle Sehenswürdigkeiten
des Alltags, manchmal euphorisch, manchmal melancholisch, manchmal
sensibel, aber auch sehr direkt und zeitweise sogar schmerzhaft nah. Ortsgespräch
schreibt Liebesbriefe an Katharina Kuhlmann (DSF; Ms. Tuning 2005), dokumentiert
Szeneclubbesuche, hält Smalltalk, rappt über oberflächliches Nachtleben
und beleuchtet damit die grotesk banalen Kosmetikprobleme des Lebens.
www.ortsgespraech.info
Eintritt: 6,- Euro |
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SA 12.01. Fazzoletti
Fazzoletti sich wer kann
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Fazzoletti
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Fazzoletti machen schlichtweg was immer sie gerade wollen. Lediglich die allumfassende Religion des Pop könnte da vielleicht noch halbwegs treffend den Sound in sich vereinen - wesentliches Kriterium ist und bleibt der Tritt in den werten Hintern des Publikums. Der Bassist und neue Sänger MC Gernot jagt immer häufiger sein vielseitiges Organ durch einen technoid anmutenden Berg von Effektgeräten und scheint zuweilen Geisteskrankheit zur liebenswerten Kardinaltugend zu erheben. Der angehende Dr. Fatim Boutros drückt am Drumset ohne Ende - Vorbild bleibt hier, der Vergeistigung zum Trotze, das Tier aus der Muppet-Show. Unverwechselbar auch das rosarote Maskottchen im Felljäcken: "The fabolous Fips" Buschke, stolzer Vintage-Pianist und Raumfahrtbeauftragter der Band, bringt mit seinen Retro-Analogsynths selbst die brachialsten Rockgrooves zum Schweben und robotert durch seinen Vocoder auch die ein oder andere unvergängliche Lebensweisheit. Melodiöse Richtung verleiht all jenem rhythmischen Berserkern, abgespacesten Wabern und lyrisch-kranken Selbstdarstellen Saxophonist Lionel Buschke - oft auch als musikalischer Schöngeist der Band bezeichnet. Seit jeher eine Macht, sorgt er mit seiner messerscharfen Frisco-Gitarre KJ Ross schließlich für unkontrollierbare Zuckungen des Publikums.
www.fazzoletti.de
Eintritt: 5,- Euro |
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DI 15.1. Der Gitarrenkoffer - Doppelpack
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Henderson Club |
Henderson Club
spielt die D-Minor Sessions, das Resultat der
letzten Winterdepression, Songs über Sehnsucht, Liebe und Konfusion.The D-Minor Sessions live, das
ist ein melancholisches Hörerlebnis. Offene Gitarrensounds tragen den Hörer durch weite Arrangements,
Spannungsbögen laufen zwischen verträumter Ruhe und kompakten Ausbrüchen. Musikalisch
kommen die 90er Jahre zutage, Elemente aus Grunge, Stoner und Slow Motion finden sich wieder. Die
harmonielastige Rhythmusgitarre wird von cleanen sowie crunchigen Stratsounds unterstützt, ehrlicher
direkter Gesang, Fretless Bass und dezente bis treibende Drums komplettieren den atmosphärischen
Semi-Akkustik-Indie. |

The lesser states of lamento |
The lesser states of lamento
The lesser states of lamento machen Collegerock für Slacker, Nerds und
Geeks. Kurz um für jene, die sich immer anders als der Rest fühlen aber keine
Probleme damit haben. Oder? Glücklich klingt irgendwie anders. Und mit
ihrem 90´s Indierock, irgendwo zwischen Jeff Buckley, Shudder to Think und
The Posies, und der nötigen Ironie, lässt es sich trefflich (be-)mitleiden. Und
sind wir doch mal ehrlich, lamentieren wir nicht alle ab und zu gern?
www.myspace.com/thelesserstatesoflamento
www.lamentomusic.de
Eintritt: 5,- Euro |
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MI 16.01. Karpatt
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Karpatt
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Drei Mann, zwei Gitarren, ein Kontrabass: das Pariser Trio Karpatt versteht es, trotz kleiner
Besetzung große Stimmung auf ihren Konzerten zu verbreiten - sei es in einer kleinen
Bar oder in einem ausverkauften Theater. Die instrumentale Grundpalette wird von Fred,
Hervé und Gaetan je nach Lied erweitert: Blasinstrumente, ein Banjo, Mundharmonika,
Akkordeon und diverse Percussionsinstrumente begleiten den Gesang Freds. Auch rhythmisch
lässt sich Karpatt in keine Ecke stellen: etwas Jazz, Walzer, Java und eine gehörige
Prise Swing sorgen für die ansteckende Energie der Chansons. Mit seinen humor- und
gefühlvollen Texten lädt uns der Liedermacher Fred ein in eine Welt, in der liebenswerte
Figuren leben, leiden, lachen und lieben. Er lädt uns ein in duftende, musikalische Wohlfühlbettwäsche:
"Dans d'beaux draps" - "In schöner Bettwäsche", so der Titel seines im
Mai 2006 veröffentlichten neuen Albums.
www.karpatt.com
Eintritt: 8,- Euro |
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DO 1.17.
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Over the stars
Punkrock aus Frankreich
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 Over the stars
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Punkrock aus einer französischen Provinz wird hier bei der ersten Tour der Jungs aus Frankreich wiedergegeben. Fette Riffs, mitreißende Drums und eine schnieke Stimme machen das ganze zu einem gelungenem Punkrockprojekt, bei dem kein Bein still stehen kann. Die Jungs sind zum ersten Mal in Deutschand unterwegs und Fürth ist somit die erste Anlaufstelle und somit Tourauftakt, also daher, die Jungs sind zu diesem Zeitpunkt noch frisch, auf keinen Fall sollte man dieses Event verpassen!
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Support:
The Pantomimes Curse
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 The Pantomimes Curse
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Vorerst müssen wir all jene enttäuschen, dir nun eine weltverbessernde Weltanschauung oder irgendwelche pseudoalternativen Ansichten erwarten. Folglich basiert die Gründung der Band "The Pantomimes Curse" auf dem simplen Verlangen fünf motivierter und kreativer Jugendlichen im Alter zwischen 16 - 18 Jahren, Musik zu machen. Diese Musik definiert sich im Wesentlichen durch Emo-, Screamo- und Hardcoreeinflüssen und besticht durch rhythmische Melodieeinheiten und brechende Shouts. Außer den selbstverfassten Songs ist auch der Bandname einer Erläuterung würdig. Dieser nämlich bezieht sich auf den Fluch des Pantomimen - wie der Name schon sagt -, die sich als solche nicht ausdrücken können und somit selbstverständlich Schwierigkeiten haben, Wünsche und Sorgen zu äußern. Steckt hierbei vielleicht ein versteckter Hilfeschrei?
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SA 19.01. Verge
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Verge
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Die Nürnberger Band VERGE - klassisch: zwei mal Gitarre, Schlagzeug, Bass.
Die Stimme kommt vom amerikanischen Naturtalent Doug Boyd, der den Gesang
beisteuert und die Band komplettiert. Seit Mai 2007 steht der Fünfer in den Starlöchern,
um alles zu rocken, was da Live vor und auf der Bühne auf sie zukommen
mag. Dynamisch und atmosphärisch - energiegeladen und straight. Das sind wohl
die besten Worte, um die Band zu beschreiben. Schubladendenken ist oft stupide,
aber um das Leben etwas einfacher zu machen, werden hier Ausdrücke wie NEW
ROCK oder 'TIGHT ROCK' genannt. Zweifelsfrei ist hier viel Energie und Spaß im
Spiel, was das Publikum gleich beim ersten Takt spürt ... - hier sitzt wirklich alles!
www.verge-band.de
www.myspace.com/vergehome
Eintritt: 5,- Euro |
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FR 25.01. Dhalias-Lane
Celtic-Folk-Music
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Dhalias-Lane
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Darauf freuen sich die Fans keltischer Folk-Musik: Eine der besten Celtic-Folk-Gruppen
kommt nach Fürth.Im Gepäck haben die fünf Berufsmusiker der früheren Gruppen "Wild
Silk" und "Paddy Goes to Holyhead" ihr Programm "Celtic Dreams and Dances". Der Zauber
der keltischen Musik, mit ihren traumhaften Balladen und mitreißenden Tänzen, verschmilzt
dabei mit gefühlvollen Eigenkompositionen und mittelalterlichen Elementen zu einem einzigartigen
Klangbild voller Lebendigkeit und Emotion. Mit 20-jähriger Bühnenerfahrung, mehr
als 1000 gegebenen Konzerten und sechs erschienenen CDs gehören die sympathischen
Vollblutmusiker heute zu einer der besten Gruppen dieser Musikrichtung hierzulande. Mit mehr als 30
verschiedenen Instrumenten wird Dhalias-Lane für beste Stimmung sorgen und so das Publikum begeistern.
www.dhalias-lane.de
Eintritt: 14,- Euro
Vorverkauf über www.Kofferfabrik.cc
Tickets für diese Veranstaltung ONLINE BUCHEN >>>
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SA 26.01. KONZERT ROCK GEGEN RECHTS
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The Gardeners / Melanchtonay / King Louis Lunchbox
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!!! ACHTUNG entgegen der Ankündigung im Programmheft und den Medien beginnt das Konzert bereits um 19.30 Uhr!!!!
Für dieses Jahr ist es gelungen, das erfolgreiche Ansbacher Event "Rock gegen Rechts" auch zu
uns zu holen. Mit den drei Bands The Gardeners (Rock/Pop), King Louis Lunchbox (Indie/Punk) und
Melanchtonay (Koffer-Rock) auf der Bühne der Kofferfabrik ist eine geniale Party garantiert. Gleichzeitig
könnt ihr ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus setzen und zeigen, dass Neonazis in Fürth
keinen Platz haben. Ein zusätzlicher Ansporn: Überschüsse des Abends gehen an eine Organisation,
die sich gegen Rechtsradikalismus engagiert.
www.the-gardeners.de
www.myspace.com/melanchtonay
www.myspace.com/kinglouislunchbox
www.rockgegenrechts.net
Eintritt: 2,50,- Euro |
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DI 29.01. Der Gitarrenkoffer
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el mago masin
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WILDCAMPINGDer Liedermacher und Gitarrist el mago masin aus Nürnberg/Gostenhof
ist bekannt durch seine chaotisch-humoristischen Auftritte
bei der Comedy-Lounge und auf diversen Kleinkunstbühnen. Doch
die meisten werden ihn am Nürnberger Bardentreffen für sich
entdeckt haben, wo er die letzten Jahre die schönsten Menschentrauben
um sich versammelte. Mit seinem Projekt *wildcamping
tauscht er nun die Akustik-Gitarre gegen die Strom-Gitarre aus
und erinnert sich seiner Jugend: Gitarre Schlagzeug Bass- Ska-
Punk, Reggae, der Soundtrack des Sommers. Das Trio überzeugt
durch ihr einzigartiges Auftreten in kürzester Zeit selbst Stehtänzer.
So fanden sie sich prompt mit einem Lied auf dem neuen Straßenkreuzer-Sampler wieder, der
einmal im Jahr erscheint. Skurrile Ansagen und schweißtreibender Skapunk machen die Band zu
einem unvergesslichen Liveact. Die deutschen Texte erhöhen den Unterhaltungsfaktor ungemein, da
sie selbst das Gehirn des bewusst zuhörenden Konzertbesuchers in den Urlaub schicken. Am Ende
eines Konzertes bleibt meist nur eine Frage offen: Wer hatte mehr Spaß - die zuckende Masse oder
die zockenden Musiker.
www.skapunk.eu
www.el-mago-masin.de
www.myspace.com/wildcamping
Eintritt: 5,- Euro |
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