konzert*ARCHIV

 

januar 2008

 

DO 3.1.   Sutcliffe

 

Sutcliffe
Sutcliffe

Gegründet wurde das aus dem Großraum Nürnberg stammende Quintett 2002 von Albi, Herrn Hofer und Joe b. good. 2004 komplettierten Jupp Colt und Mel die heutige Besetzung. Ihren Sound bezeichnen Sutcliffe als "instrumentalen Kopfkinosoundtrack". Das Motto ist auch Programm: zur Musik dieser Band bedarf es keinen Gesang, vielmehr hält das Kopfkino was es verspricht. Landschaften und Szenen entstehen vor dem inneren Auge, verändern sich und nehmen den Zuhörer mit in ein Roadmovie zwischen Zeitlupen und Verfolgungsjagd. Durch ihren weiten Sound, und der vielschichtigen Instrumentierung entwickeln Sutcliffe eine komplexe Klanglandschaft. Klug arrangierte Songs gibt es auf ihrer in Eigenregie veröffentlichten CD "Kopfkino" zu hören. Sutcliffe präsentieren sich hier mal countryesk, mal lässig, mal bluesig, aber fast immer mit einer Portion 60's Gitarrensound. Bei ihren Liveshows bleibt neben Videoprojektionen viel Platz für Träumereien.

www.sutcliffe.de

Eintritt: 5,- Euro

 

SO 05.01.   YOURWINGSFLY

 

YOURWINGSFLY
YOURWINGSFLY

Acoustic-Storytelling, so bezeichnen die zwei Bandmitglieder Chris (Vocals/Guitar) und Ralle (Guitar) ihre Musik. Bekannt aus früheren Bands wie Ansbachs damals heiss geliebte "Inflamed Society" oder die vor allem in Bamberg bekannte Band "Snappy Soles", sind die zwei Immer- Gut-Rockenden-Skateboard-Kumpels ein paar Jahre älter geworden und widmen sich nun der Musik mit ernsthafterem Charakter.
Ihre selbst geschriebenen Lieder mit englischen Texten erzählen von der abenteuerlichen Reise durchs Leben dreier Personen, mit all ihren Sehnsüchten und Ängsten.

www.myspace.com/yourwingsfly

Eintritt: 3,- Euro

 

DO 10.01.   Rainer Seiferth & 8 Hz

Worldjazz aus Madrid

 

Rainer Seiferth & 8 Hz
Rainer Seiferth & 8 Hz

Die Musik der 8 Hz ("ocho hertzios") schöpft aus verschiedensten Quellen - Improvisation und Spielraum des Jazz, wunderschön verschlungene Harmonien, Anleihen aus der europäischen Klassik und eine große Portion mediterraner Groove ergeben eine Art "Worldjazz", der am ehesten zu vergleichen ist mit der Musik von Ralph Towner & Oregon, Ferenc Snetberger oder Vicente Amigo. Das blendend eingespielte Ensemble, bestehend aus klassischer Gitarre, Saxophon und Querflöte, arabischer und Flamenco-Percussion und Fretless-Bass ist in Madrids Clubszene in kurzer Zeit zum Stammgast avanciert und begeistert ein breit gefächertes Publikum. Kopf der Band ist der aus Nürnberg stammende, seit 2005 in Spanien lebende, Gitarrist Rainer Seiferth.

www.rainerseiferth.de

Eintritt: 7,- Euro

 

FR 11.1.   Ortsgespräch

 

Ortsgespräch
Ortsgespräch

Akustisches Vergnügen der besonderen Art, das verspricht die Band Ortsgespräch aus Süddeutschland. Fünf junge, ausgebildete Musiker erzählen nicht nur alltägliche Geschichten und führen auf einer Gedankenreise durch alle Sehenswürdigkeiten des Alltags, manchmal euphorisch, manchmal melancholisch, manchmal sensibel, aber auch sehr direkt und zeitweise sogar schmerzhaft nah. Ortsgespräch schreibt Liebesbriefe an Katharina Kuhlmann (DSF; Ms. Tuning 2005), dokumentiert Szeneclubbesuche, hält Smalltalk, rappt über oberflächliches Nachtleben und beleuchtet damit die grotesk banalen Kosmetikprobleme des Lebens.

www.ortsgespraech.info

Eintritt: 6,- Euro

 

SA 12.01.   Fazzoletti

Fazzoletti sich wer kann

 

Fazzoletti
Fazzoletti

Fazzoletti machen schlichtweg was immer sie gerade wollen. Lediglich die allumfassende Religion des Pop könnte da vielleicht noch halbwegs treffend den Sound in sich vereinen - wesentliches Kriterium ist und bleibt der Tritt in den werten Hintern des Publikums. Der Bassist und neue Sänger MC Gernot jagt immer häufiger sein vielseitiges Organ durch einen technoid anmutenden Berg von Effektgeräten und scheint zuweilen Geisteskrankheit zur liebenswerten Kardinaltugend zu erheben. Der angehende Dr. Fatim Boutros drückt am Drumset ohne Ende - Vorbild bleibt hier, der Vergeistigung zum Trotze, das Tier aus der Muppet-Show. Unverwechselbar auch das rosarote Maskottchen im Felljäcken: "The fabolous Fips" Buschke, stolzer Vintage-Pianist und Raumfahrtbeauftragter der Band, bringt mit seinen Retro-Analogsynths selbst die brachialsten Rockgrooves zum Schweben und robotert durch seinen Vocoder auch die ein oder andere unvergängliche Lebensweisheit. Melodiöse Richtung verleiht all jenem rhythmischen Berserkern, abgespacesten Wabern und lyrisch-kranken Selbstdarstellen Saxophonist Lionel Buschke - oft auch als musikalischer Schöngeist der Band bezeichnet. Seit jeher eine Macht, sorgt er mit seiner messerscharfen Frisco-Gitarre KJ Ross schließlich für unkontrollierbare Zuckungen des Publikums.

www.fazzoletti.de

Eintritt: 5,- Euro

 

DI 15.1.   Der Gitarrenkoffer - Doppelpack

 

 
Henderson Club
Henderson Club

 

Henderson Club

spielt die D-Minor Sessions, das Resultat der letzten Winterdepression, Songs über Sehnsucht, Liebe und Konfusion.The D-Minor Sessions live, das ist ein melancholisches Hörerlebnis. Offene Gitarrensounds tragen den Hörer durch weite Arrangements, Spannungsbögen laufen zwischen verträumter Ruhe und kompakten Ausbrüchen. Musikalisch kommen die 90er Jahre zutage, Elemente aus Grunge, Stoner und Slow Motion finden sich wieder. Die harmonielastige Rhythmusgitarre wird von cleanen sowie crunchigen Stratsounds unterstützt, ehrlicher direkter Gesang, Fretless Bass und dezente bis treibende Drums komplettieren den atmosphärischen Semi-Akkustik-Indie.

 
The lesser states of lamento
The lesser states of lamento

 

The lesser states of lamento

The lesser states of lamento machen Collegerock für Slacker, Nerds und Geeks. Kurz um für jene, die sich immer anders als der Rest fühlen aber keine Probleme damit haben. Oder? Glücklich klingt irgendwie anders. Und mit ihrem 90´s Indierock, irgendwo zwischen Jeff Buckley, Shudder to Think und The Posies, und der nötigen Ironie, lässt es sich trefflich (be-)mitleiden. Und sind wir doch mal ehrlich, lamentieren wir nicht alle ab und zu gern?

www.myspace.com/thelesserstatesoflamento
www.lamentomusic.de

Eintritt: 5,- Euro

 

MI 16.01.   Karpatt

 

Karpatt
Karpatt

Drei Mann, zwei Gitarren, ein Kontrabass: das Pariser Trio Karpatt versteht es, trotz kleiner Besetzung große Stimmung auf ihren Konzerten zu verbreiten - sei es in einer kleinen Bar oder in einem ausverkauften Theater. Die instrumentale Grundpalette wird von Fred, Hervé und Gaetan je nach Lied erweitert: Blasinstrumente, ein Banjo, Mundharmonika, Akkordeon und diverse Percussionsinstrumente begleiten den Gesang Freds. Auch rhythmisch lässt sich Karpatt in keine Ecke stellen: etwas Jazz, Walzer, Java und eine gehörige Prise Swing sorgen für die ansteckende Energie der Chansons. Mit seinen humor- und gefühlvollen Texten lädt uns der Liedermacher Fred ein in eine Welt, in der liebenswerte Figuren leben, leiden, lachen und lieben. Er lädt uns ein in duftende, musikalische Wohlfühlbettwäsche: "Dans d'beaux draps" - "In schöner Bettwäsche", so der Titel seines im Mai 2006 veröffentlichten neuen Albums.

www.karpatt.com

Eintritt: 8,- Euro

 

DO 1.17.

Over the stars

Punkrock aus Frankreich

Over the stars
Over the stars

Punkrock aus einer französischen Provinz wird hier bei der ersten Tour der Jungs aus Frankreich wiedergegeben. Fette Riffs, mitreißende Drums und eine schnieke Stimme machen das ganze zu einem gelungenem Punkrockprojekt, bei dem kein Bein still stehen kann. Die Jungs sind zum ersten Mal in Deutschand unterwegs und Fürth ist somit die erste Anlaufstelle und somit Tourauftakt, also daher, die Jungs sind zu diesem Zeitpunkt noch frisch, auf keinen Fall sollte man dieses Event verpassen!

Links: www.overthestarsrock.com
www.myspace.com/overthestars

 

Support:
The Pantomimes Curse

The Phantomimes Curse
The Pantomimes Curse

Vorerst müssen wir all jene enttäuschen, dir nun eine weltverbessernde Weltanschauung oder irgendwelche pseudoalternativen Ansichten erwarten. Folglich basiert die Gründung der Band "The Pantomimes Curse" auf dem simplen Verlangen fünf motivierter und kreativer Jugendlichen im Alter zwischen 16 - 18 Jahren, Musik zu machen. Diese Musik definiert sich im Wesentlichen durch Emo-, Screamo- und Hardcoreeinflüssen und besticht durch rhythmische Melodieeinheiten und brechende Shouts. Außer den selbstverfassten Songs ist auch der Bandname einer Erläuterung würdig. Dieser nämlich bezieht sich auf den Fluch des Pantomimen - wie der Name schon sagt -, die sich als solche nicht ausdrücken können und somit selbstverständlich Schwierigkeiten haben, Wünsche und Sorgen zu äußern. Steckt hierbei vielleicht ein versteckter Hilfeschrei?

Eintritt: 5,- Euro

SA 19.01.   Verge

 

Verge
Verge

Die Nürnberger Band VERGE - klassisch: zwei mal Gitarre, Schlagzeug, Bass. Die Stimme kommt vom amerikanischen Naturtalent Doug Boyd, der den Gesang beisteuert und die Band komplettiert. Seit Mai 2007 steht der Fünfer in den Starlöchern, um alles zu rocken, was da Live vor und auf der Bühne auf sie zukommen mag. Dynamisch und atmosphärisch - energiegeladen und straight. Das sind wohl die besten Worte, um die Band zu beschreiben. Schubladendenken ist oft stupide, aber um das Leben etwas einfacher zu machen, werden hier Ausdrücke wie NEW ROCK oder 'TIGHT ROCK' genannt. Zweifelsfrei ist hier viel Energie und Spaß im Spiel, was das Publikum gleich beim ersten Takt spürt ... - hier sitzt wirklich alles!

www.verge-band.de
www.myspace.com/vergehome

Eintritt: 5,- Euro

 

FR 25.01.   Dhalias-Lane

Celtic-Folk-Music

 

Dhalias-Lane
Dhalias-Lane

Darauf freuen sich die Fans keltischer Folk-Musik: Eine der besten Celtic-Folk-Gruppen kommt nach Fürth.Im Gepäck haben die fünf Berufsmusiker der früheren Gruppen "Wild Silk" und "Paddy Goes to Holyhead" ihr Programm "Celtic Dreams and Dances". Der Zauber der keltischen Musik, mit ihren traumhaften Balladen und mitreißenden Tänzen, verschmilzt dabei mit gefühlvollen Eigenkompositionen und mittelalterlichen Elementen zu einem einzigartigen Klangbild voller Lebendigkeit und Emotion. Mit 20-jähriger Bühnenerfahrung, mehr als 1000 gegebenen Konzerten und sechs erschienenen CDs gehören die sympathischen Vollblutmusiker heute zu einer der besten Gruppen dieser Musikrichtung hierzulande. Mit mehr als 30 verschiedenen Instrumenten wird Dhalias-Lane für beste Stimmung sorgen und so das Publikum begeistern.

www.dhalias-lane.de

Eintritt: 14,- Euro

Vorverkauf über www.Kofferfabrik.cc

Tickets für diese Veranstaltung
ONLINE BUCHEN             >>>

 

SA 26.01.   KONZERT ROCK GEGEN RECHTS

 

ROCK GEGEN RECHTS
The Gardeners / Melanchtonay / King Louis Lunchbox

!!! ACHTUNG entgegen der Ankündigung im Programmheft und den Medien beginnt das Konzert bereits um 19.30 Uhr!!!!

Für dieses Jahr ist es gelungen, das erfolgreiche Ansbacher Event "Rock gegen Rechts" auch zu uns zu holen. Mit den drei Bands The Gardeners (Rock/Pop), King Louis Lunchbox (Indie/Punk) und Melanchtonay (Koffer-Rock) auf der Bühne der Kofferfabrik ist eine geniale Party garantiert. Gleichzeitig könnt ihr ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus setzen und zeigen, dass Neonazis in Fürth keinen Platz haben. Ein zusätzlicher Ansporn: Überschüsse des Abends gehen an eine Organisation, die sich gegen Rechtsradikalismus engagiert.

www.the-gardeners.de
www.myspace.com/melanchtonay
www.myspace.com/kinglouislunchbox
www.rockgegenrechts.net

Eintritt: 2,50,- Euro

 

DI 29.01.   Der Gitarrenkoffer

 

el mago masin
el mago masin

WILDCAMPING

Der Liedermacher und Gitarrist el mago masin aus Nürnberg/Gostenhof ist bekannt durch seine chaotisch-humoristischen Auftritte bei der Comedy-Lounge und auf diversen Kleinkunstbühnen. Doch die meisten werden ihn am Nürnberger Bardentreffen für sich entdeckt haben, wo er die letzten Jahre die schönsten Menschentrauben um sich versammelte. Mit seinem Projekt *wildcamping tauscht er nun die Akustik-Gitarre gegen die Strom-Gitarre aus und erinnert sich seiner Jugend: Gitarre Schlagzeug Bass- Ska- Punk, Reggae, der Soundtrack des Sommers. Das Trio überzeugt durch ihr einzigartiges Auftreten in kürzester Zeit selbst Stehtänzer. So fanden sie sich prompt mit einem Lied auf dem neuen Straßenkreuzer-Sampler wieder, der einmal im Jahr erscheint. Skurrile Ansagen und schweißtreibender Skapunk machen die Band zu einem unvergesslichen Liveact. Die deutschen Texte erhöhen den Unterhaltungsfaktor ungemein, da sie selbst das Gehirn des bewusst zuhörenden Konzertbesuchers in den Urlaub schicken. Am Ende eines Konzertes bleibt meist nur eine Frage offen: Wer hatte mehr Spaß - die zuckende Masse oder die zockenden Musiker.

www.skapunk.eu
www.el-mago-masin.de
www.myspace.com/wildcamping

Eintritt: 5,- Euro